Embryonale Häufigkeit

Embryonale Häufigkeit

Dieser Artikel fasst Auszüge aus eingehenden Studien zur embryonalen Frequenz und ihren potenziellen Auswirkungen auf den menschlichen Körper zusammen. Die Studien zeigen, wie diese Frequenz das Nervensystem positiv beeinflussen, die Schmerzbehandlung unterstützen und das Gleichgewicht zwischen sympathischem und parasympathischem Nervensystem verbessern kann. Entdecken Sie die wichtigsten Ergebnisse dieser Forschung und ihre Bedeutung für Gesundheit und Wohlbefinden.

 

Ausgleich des sympathischen und parasympathischen Nervensystems: Die Exposition gegenüber embryonalen Frequenzen kann einen Zustand tiefer Entspannung fördern, indem sie das sympathische Nervensystem (verantwortlich für die „Kampf-oder-Flucht“-Reaktion) beruhigt und gleichzeitig das parasympathische Nervensystem (das Ruhe und Verdauung fördert) stimuliert. Dieser Ausgleich ist wesentlich, um die Symptome von chronischem Stress und Angstzuständen zu reduzieren und somit die allgemeine Widerstandsfähigkeit des Nervensystems zu verbessern.

 

Stress- und Angstreduktion: Embryonale Frequenzen sollen den Cortisolspiegel, das Stresshormon, senken und Entspannung fördern. Dies kann besonders für Menschen mit Angststörungen oder hohem Stressniveau von Vorteil sein. Studien haben gezeigt, dass niedrige Frequenzen, wie beispielsweise embryonale Frequenzen, das Nervensystem positiv beeinflussen und einen Zustand der Ruhe und Gelassenheit fördern können.

 

Verbesserte Nervenimpulsübertragung: Die Anwendung embryonaler Frequenzen kann die Nervenimpulsübertragung durch Modulation der elektrischen Aktivität von Neuronen verbessern. Einige Studien deuten darauf hin, dass niedrige Frequenzen Ionenkanäle in Zellmembranen beeinflussen und so die Leitfähigkeit elektrischer Signale zwischen Neuronen verbessern können. Dies könnte insbesondere für Patienten mit neurologischen Erkrankungen, bei denen die Kommunikation zwischen Nervenzellen beeinträchtigt ist, von Vorteil sein.

 

Anwendung in Schmerztherapiegeräten: Diese Frequenz wird mitunter in nicht-invasive Schmerztherapiegeräte integriert, beispielsweise in Geräte zur transkutanen elektrischen Nervenstimulation (TENS) oder Frequenztherapiegeräte. Diese Geräte geben niederfrequente Reize niedriger Intensität durch die Haut ab, wodurch akute und chronische Schmerzen gelindert werden können.

 

 Auswirkungen niedriger Frequenzen auf die Schmerzwahrnehmung: Andere Studien haben gezeigt, dass die Exposition gegenüber niedrigen Frequenzen die Übererregbarkeit von Neuronen, die an der Schmerzwahrnehmung beteiligt sind, reduzieren kann. Dies könnte erklären, wie embryonale Frequenzen zur Schmerzbehandlung beitragen. Diese Effekte werden noch erforscht, bieten aber vielversprechendes Potenzial für nicht-pharmakologische Therapieansätze.

 

 Auswirkungen niederfrequenter Stimulation: Studien zur niederfrequenten elektrischen und magnetischen Stimulation deuten darauf hin, dass diese Techniken neuronale Netzwerke stärken können, die am Gedächtnis und Lernen beteiligt sind. Dies legt nahe, dass bestimmte Frequenzen zur Verbesserung der kognitiven Leistungsfähigkeit eingesetzt werden könnten. Beispielsweise zeigte eine im „ Journal of Cognitive Enhancement“ , dass Niederfrequenztraining bestimmte kognitive Funktionen bei Erwachsenen verbessern kann.

 

 Schmerz- und Angstreduktion: Teilnehmer, die Elektroakupunktur mit embryonaler Frequenz erhielten, berichteten von einer Linderung von Schmerzen und Angstzuständen. Obwohl die Intensität der primären Schmerzen keine statistisch signifikante Veränderung aufwies, deutet die Verbesserung sekundärer Symptome wie wahrgenommener Schmerz und Angst darauf hin, dass diese Frequenz bei bestimmten Aspekten chronischer Schmerzen mäßig wirksam sein könnte.

 

 Lebensqualität: Eine Studie stellte außerdem eine Verbesserung in einigen Aspekten der Lebensqualität der Teilnehmer fest, darunter eine bessere Behandlung von Schmerzen und Symptomen im Zusammenhang mit Fibromyalgie.

 

 Stimulation der Zellaktivität: Dr. Paul Nogier postulierte, dass die Anwendung spezifischer Frequenzen, wie beispielsweise der embryonalen Frequenz, die Zellaktivität durch die Verstärkung bioelektrischer Prozesse auf zellulärer Ebene stimulieren könnte. Diese Stimulation könnte theoretisch zur Regulierung verschiedener physiologischer Funktionen beitragen, etwa zur Schmerzmodulation oder Angstreduktion.

 

 Behandlung verschiedener Beschwerden: Die Ohrakupunktur, bei der Frequenzen wie die embryonale Frequenz zum Einsatz kommen, wird zur Behandlung einer Vielzahl von Beschwerden eingesetzt, darunter Muskel- und Gelenkschmerzen, Angststörungen, Schlaflosigkeit und sogar einige Suchterkrankungen.

 

 Blutdrucksenkung: Durch die Förderung der parasympathischen Dominanz kann die Anwendung embryonaler Frequenzen zu einer Senkung des Blutdrucks beitragen. Dies ist besonders relevant für Menschen mit stressbedingtem Bluthochdruck, da eine Reduzierung der sympathischen Aktivität die Blutgefäße entspannen und die Durchblutung verbessern kann.

 

Forschung zur Modulation des autonomen Nervensystems: Studien, die im Directory of Open Access Journals (DOAJ) , haben untersucht, wie spezifische Frequenzen, wie zum Beispiel die embryonale Frequenz, das Gleichgewicht zwischen dem sympathischen und dem parasympathischen System beeinflussen.

 

 Auswirkungen auf die Herzfrequenzvariabilität (HRV): Die Herzfrequenzvariabilität (HRV) ist ein Indikator für das Gleichgewicht zwischen dem sympathischen und parasympathischen Nervensystem. Mehrere Studien zeigen, dass die Exposition gegenüber niedrigen elektromagnetischen Frequenzen, wie beispielsweise der embryonalen Frequenz, die HRV verbessern kann. Dies deutet auf eine ausgeglichenere autonome Regulation und eine verbesserte Stressbewältigung hin.

 

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