QS-Technologie und neuromuskuläre Aktivierung: Erste Ergebnisse einer Pilotstudie
Einführung
Die Q -Technologie wurde entwickelt, um als Katalysator für die neuromuskuläre Regulation und die Stabilisierung der Körperhaltung zu wirken.
Doch wie messen wir diese Effekte?
Um diese Frage zu untersuchen, 16. August 2025 explorative Pilotstudie durchgeführt. QS- Technologie auf Folgendes zu beobachten:
- Muskelstabilität,
- Hirnaktivität (EEG),
- und Herzfrequenz.
Der gewählte Muskel: der linke mittlere Deltamuskel , der bei einem manuellen Widerstandstest in Abduktion (Arm bis 90° angehoben) verwendet wird.
Methodik
Das Experiment wurde mit dem Muse Athena und der MindMonitor .
Zwei Bedingungen wurden verglichen:
- Ohne QS : Der Muskel gab unter Druck schnell nach.
- Bei QS : Der Muskel leistete zweimal hintereinander festen Widerstand.
Die Aufnahmen umfassten:
- EEG-Aktivität (Delta-, Theta-, Alpha-Bänder),
- Herzfrequenz
- und die beobachtete Muskelstabilität.
Quantitative Ergebnisse (aufgezeichnete Durchschnittswerte)
|
Einstellung |
Ohne QS |
Mit QS |
Variation |
|
EEG Delta (AF8) |
0.654 |
0.953 |
↑ +45% |
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EEG Theta (AF8) |
-0.235 |
-0.063 |
↓ |
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EEG Alpha (TP9) |
0.022 |
0.020 |
≈ Stabil |
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Herzfrequenz (Schläge pro Minute) |
79.8 |
82.8 |
+3 BPM |
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Muskelstabilität |
Schwach |
Hoch |
Verbessert |
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Interpretation
- Delta ↑ (AF8) : Der signifikante Anstieg im Delta-Band in Gegenwart von QS deutet auf eine Verschiebung hin zu einem parasympathischen Regulationszustand und einer verbesserten neurophysiologischen Stabilität.
- Theta ↓ (AF8) : Die Reduktion der Theta-Aktivität (oft verbunden mit Verwirrung, Stress oder geringer geistiger Klarheit) deutet auf eine Steigerung der kognitiven Wachsamkeit .
- Stabiles Alpha (TP9) : Ein konstantes Alpha korreliert häufig mit einer ausgeglichenen mentalen Ruhe , ohne dass es zu einer zerebralen Hyperaktivität kommt.
- Herzfrequenz ↑ : Leichte Erhöhung, wahrscheinlich aufgrund einer effizienteren neuromotorischen Mobilisierung und nicht aufgrund von Stress.
- Muskelstabilität : Ohne QS sank der Arm rasch ab. Mit QS war der Widerstand deutlich erhöht , was eine gesteigerte neuromuskuläre Aktivierung .
👉 Diese Ergebnisse unterstreichen die optimierte neuromuskuläre Integration und die stabilere Gehirnsynchronisation in Gegenwart der Q-Technologie.
Diskussion und Perspektiven
Obwohl diese Pilotstudie auf einen einzigen Teilnehmer beschränkt ist, stimmen die Ergebnisse mit den ursprünglichen Hypothesen überein:
- verbesserte Muskelstabilität
- Hirnwellenmodulation (EEG) ,
- und eine direkte funktionelle Auswirkung auf die neuromotorische Leistungsfähigkeit.
Diese Beobachtungen stützen die Annahme, dass die Q-Technologie nicht nur auf die sichtbare Körperhaltung einwirkt , sondern auch auf die Kommunikation zwischen Gehirn und Muskeln selbst.
In der Praxis eröffnet dies interessante Möglichkeiten für:
- Biohacking der täglichen Leistungsfähigkeit
- Funktionelle Rehabilitation ( Orthopädie, Neurologie),
- Spitzensport ,
- und sogar Stressmanagement und Erholung .
Was ist der nächste Schritt?
Umfassendere Studien mit randomisierten und kontrollierten Protokollen sind erforderlich, um die Auswirkungen der Q-Technologie auf die neuromuskuläre Optimierung und die menschliche Gesundheit wissenschaftlich zu bestätigen.